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Eisiges Norwegen
Erfahrungen aus dem hohen Norden,
Die Reise zu und mit den Huskies ist einmalig und unvergesslich. Man sollte zwar schon ein harter ‘Hund’ sein um in den arktischen Gefilden klar zu kommen, aber dieses Naturschauspiel und die unglaubliche Weite des Landes brennen sich ins Gedächtnis.
Die polare Nacht, die eisigen Winde, die Nordlichter, die Stille… einfach abenteuerlich! Worte sind hier zu schwach. Schaut einfach auf die Bilder und entscheidet selbst, ob ihr den Husky in Euch heulen hört…
Ein paar Worte zur Ausrüstung: beim Kauf der Unterwäsche darf man sich gerne mal finanziell austoben. Fingerhandschuhe bis -30 Grad findet man auch nicht bei Kaffeeröstern und eine fette Jacke mit Windbrecher darf auf keinen Fall fehlen. Socken und Pulli sind ebenfalls nur vom feinsten. Und eine winddichte Sturmhaube ist ein muss… die Natur verzeiht hier wirklich nichts. Wenn es zu warm wird, dann ‘zwiebelt’ eine Schicht ab. Mehr ist eben doch mehr…
Der Umgang mit den Hunden ist ernst zu nehmen. Von dem Willen dieser Tiere hängt im Zweifel das Leben ab. Die Tiere sollen Spaß haben und müssen immer unterstützt werden. Gerade bei harten Etappen muss man als Musher körperlich ran. Die Hunde merken sich das ganz genau. Und immer kuscheln, kraulen, loben, kümmern… aber das kommt von ganz alleine. Die eigenen Pelzwuschel sind eh die Besten!
Ein wirklich unvergessliches und einmaliges Erlebnis in dieser sonst ach so technisierten Welt. Großartig! Ich bin sofort wieder dabei!
Gruß
Euer Ingo